Wer die Aromen Thailands liebt, wird dieses vegane Thai-Rote-Curry lieben. Es vereint die Süße von Süßkartoffeln, die Frische von Paprika und Zuckerschoten mit der cremigen Konsistenz von Kokosmilch – alles verfeinert mit der typischen Würze roter Currypaste. Dieses Gericht ist nicht nur farbenfroh und appetitlich, sondern auch schnell zubereitet, sodass es sich perfekt für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen eignet.
Besonders praktisch: Das Curry ist komplett vegan, nahrhaft und lässt sich nach Belieben anpassen – mehr Gemüse, eine schärfere Currypaste oder zusätzliche Kräuter machen das Gericht zu einem individuellen Geschmackserlebnis. Serviert mit duftendem Jasmin- oder Basmatireis wird jedes Essen zu einem kleinen Fest.
Rezeptüberblick
Dieses vegane Thai-Rote-Curry ist ein schnelles Pfannengericht voller Geschmack. Die Mischung aus Süßkartoffeln, Paprika und Zuckerschoten wird in Kokosöl angebraten, dann mit roter Currypaste, Kokosmilch und Gemüsebrühe gekocht, bis alles zart ist. Ein Schuss Sojasauce verleiht eine würzige Tiefe, die perfekt mit der natürlichen Süße der Zutaten harmoniert. Ideal als Hauptgericht, das sättigt, ohne schwer zu sein.
Zutaten
- 1 EL Kokosöl
- 1 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
- 1 Tasse gewürfelte Süßkartoffeln
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 2 EL rote Currypaste
- 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
- 1 Tasse Gemüsebrühe
- 1 Tasse Zuckerschoten
- 1 EL Sojasauce
Anleitung Schritt für Schritt
1. Gemüse anbraten
Das Kokosöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Süßkartoffeln und rote Paprika hinzufügen und etwa 5 Minuten anbraten, bis das Gemüse leicht weich wird und aromatisch duftet.
2. Currypaste hinzufügen
Rote Currypaste in die Pfanne geben und unter Rühren kurz anbraten. Dies intensiviert den Geschmack und entfaltet die typischen Aromen.
3. Flüssigkeit hinzufügen
Kokosmilch und Gemüsebrühe dazugießen, alles gut verrühren und zum Köcheln bringen. Das Curry etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind.
4. Zuckerschoten und Sojasauce einrühren
Zuckerschoten und Sojasauce zum Curry geben. Weitere 5 Minuten garen, sodass die Zuckerschoten noch Biss haben, aber nicht zu hart bleiben.
5. Servieren
Das fertige Curry heiß über Reis servieren. Nach Belieben mit frischem Koriander, Limettensaft oder gehackten Erdnüssen garnieren.
Kochtipps & Variationen
- Schärfe anpassen: Je nach Geschmack mehr oder weniger Currypaste verwenden.
- Gemüse variieren: Brokkoli, Karotten, grüne Bohnen oder Pilze ergänzen das Curry wunderbar.
- Protein hinzufügen: Kichererbsen oder Tofu machen das Curry sättigender.
- Cremigkeit intensivieren: Einen Löffel Kokoscreme am Ende unterrühren.
- Servierideen: Mit Jasminreis, Basmatireis oder auch Reisnudeln kombinieren.
Aufbewahrung & Serviervorschläge
- Aufbewahren: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar.
- Aufwärmen: In der Pfanne oder Mikrowelle erhitzen, ggf. etwas Gemüsebrühe oder Kokosmilch hinzufügen, damit das Curry cremig bleibt.
- Ideal für Meal Prep: Lässt sich gut portionieren und eignet sich perfekt für eine gesunde, vegane Mahlzeit für mehrere Tage.
Dieses vegane Thai-Rote-Curry ist schnell, einfach und voller Aromen. Es kombiniert süßes, knackiges Gemüse mit cremiger Kokosmilch und würziger Currypaste zu einem harmonischen Gericht, das sowohl Anfänger als auch erfahrene Kochfans begeistert. Ein perfektes, gesundes Gericht, das zu jeder Jahreszeit passt.
FAQ
1. Kann ich andere Gemüse verwenden?
Ja, fast jedes Gemüse wie Brokkoli, Karotten oder grüne Bohnen funktioniert hervorragend.
2. Ist das Curry glutenfrei?
Ja, solange glutenfreie Sojasauce verwendet wird.
3. Kann ich Tofu hinzufügen?
Absolut, gewürfelt und vorher leicht angebraten fügt es Protein hinzu.
4. Wie lange hält sich das Curry?
Im Kühlschrank 2–3 Tage, eingefroren bis zu einem Monat.
5. Kann ich die Schärfe reduzieren?
Ja, einfach weniger Currypaste verwenden oder eine milde Variante wählen.

