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Hauptgerichte

Pasta mit Kürbissoße und Feta: Herbstlicher Genuss auf dem Teller

Wenn die Tage kürzer werden und die Abende kühler, gibt es kaum etwas Wohlfühlenderes als ein warmes Pasta-Gericht. Die Kombination aus cremiger Kürbissoße und würzigem Feta ist dabei ein echter Klassiker des Herbstes. Dieses Rezept vereint saisonales Gemüse mit mediterranen Aromen und zaubert in kurzer Zeit ein Gericht, das sowohl sättigend als auch aromatisch ist.

Besonders der Hokkaido-Kürbis überzeugt nicht nur durch seine leuchtend orangene Farbe, sondern auch durch seinen süßlichen, leicht nussigen Geschmack, der perfekt mit dem salzigen Feta harmoniert. Abgerundet mit Cherrytomaten, Paprika, roten Zwiebeln und einem Hauch Knoblauch entsteht eine aromatische Soße, die jede Pasta zum Highlight macht. Dieses Gericht ist schnell zubereitet, überzeugt mit natürlichen Zutaten und ist ideal für Familienessen, Dinner mit Freunden oder ein gemütliches Abendessen unter der Woche.


Rezeptüberblick

Die Pasta mit Kürbissoße und Feta ist ein einfaches, aber raffiniertes Gericht: Kürbis, Paprika und Zwiebeln werden im Ofen gebacken, zusammen mit Feta cremig püriert und mit Gewürzen sowie Kochsahne verfeinert. Die fertige Soße wird über frisch gekochte Pasta gegeben – das Ergebnis ist ein herbstlich-leckeres Gericht mit intensiven Aromen und einer samtigen Textur.


Zutaten

  • 400 g Hokkaido Kürbis
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 rote Paprika
  • 100 g Fetakäse
  • 7 Cherrytomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Kochsahne
  • 300 g trockene Pasta
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Muskat
  • 1 EL frische Petersilie

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Gemüse vorbereiten und backen
Hokkaido Kürbis, Paprika, rote Zwiebel grob klein schneiden. Zusammen mit Cherrytomaten und Feta in eine Auflaufform geben, Olivenöl und Pfeffer hinzufügen und bei 180 °C etwa 30 Minuten backen, bis das Gemüse weich ist.

2. Pasta kochen
Die Pasta nach Packungsanweisung in gesalzenem Wasser al dente kochen. Anschließend abgießen, etwas vom Kochwasser aufbewahren.

3. Kürbissoße zubereiten
Das gebackene Gemüse zusammen mit dem Feta in einen Mixer geben. Gewürze, Kochsahne und eine Kelle vom Pasta-Wasser hinzufügen. Alles zu einer cremigen Soße pürieren.

4. Anrichten
Die fertige Kürbis-Feta-Soße über die gekochte Pasta geben, gut vermengen und nach Belieben mit frischer Petersilie garnieren. Sofort servieren.


Kochtipps & Variationen

  • Kürbissorte: Hokkaido ist ideal, da die Schale mitgegessen werden kann. Alternativ eignen sich Butternut oder Muskatkürbis.
  • Käsevarianten: Für eine mildere Variante kann der Feta durch Frischkäse oder Ricotta ersetzt werden.
  • Gewürze: Muskat, Pfeffer und Salz sind die Basis; wer mag, kann noch etwas Chili oder Paprika für Würze hinzufügen.
  • Vegane Option: Feta durch veganen Käse oder Cashewcreme ersetzen und Kochsahne durch pflanzliche Sahne verwenden.
  • Extra Gemüse: Zucchini, Spinat oder Pilze passen ebenfalls hervorragend in dieses Gericht.

Aufbewahrung & Serviervorschläge

  • Servieren: Am besten schmeckt die Pasta direkt nach der Zubereitung, warm und cremig.
  • Aufbewahrung: Reste lassen sich abgedeckt im Kühlschrank 1–2 Tage aufbewahren. Vor dem Servieren kurz erhitzen, eventuell mit etwas Pasta-Wasser strecken.
  • Anlässe: Ideal für gemütliche Herbstabende, schnelle Mittagessen oder ein leichtes Abendessen.

Die Pasta mit Kürbissoße und Feta ist ein herbstliches Highlight auf jedem Teller: cremig, aromatisch und dennoch einfach zuzubereiten. Die Kombination aus süßlichem Kürbis, würzigem Feta und frischem Gemüse macht das Gericht vielseitig und sättigend. Wer saisonale Küche liebt und Wert auf einfache, geschmackvolle Rezepte legt, wird dieses Gericht schnell in seinen Alltag integrieren.


FAQ

1. Kann ich das Gericht vorbereiten?
Ja, das Gemüse lässt sich im Voraus backen, die Soße kann dann frisch püriert werden.

2. Welche Pasta eignet sich am besten?
Trockene Pasta wie Penne, Fusilli oder Spaghetti sind ideal.

3. Lässt sich das Rezept einfrieren?
Die fertige Pasta mit Soße kann eingefroren werden, allerdings empfiehlt es sich, Pasta und Soße getrennt zu lagern.

4. Kann ich die Soße strecken?
Mit etwas Pasta-Kochwasser lässt sich die Soße leicht verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

5. Wie würze ich das Gericht intensiver?
Etwas frisch gemahlener Pfeffer, Chili oder ein Spritzer Zitronensaft können die Aromen verstärken.

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