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Hauptgerichte

Zitronen-Rosmarin-Weißbohnensuppe: Frisch, aromatisch & unglaublich cremig

Es gibt Gerichte, die nicht nur wärmen, sondern gleichzeitig beleben – genau so eine Suppe ist die Zitronen-Rosmarin-Weißbohnensuppe. Sie verbindet herzhafte Cremigkeit mit einer hellen, frischen Zitronennote und dem aromatischen Duft von Rosmarin. Damit ist sie perfekt für Tage, an denen man etwas Leichtes, aber dennoch Sättigendes möchte. Besonders in der Übergangszeit zwischen kalten und warmen Tagen ist diese Suppe ein echter Genuss: Sie wärmt von innen, ohne schwer zu wirken, und ihre mediterranen Aromen bringen sofort Urlaubsstimmung in die Küche.

Weiße Bohnen bilden die cremige Basis, während Zitrone und Rosmarin dem Gericht Eleganz verleihen. Das Ergebnis ist eine Suppe, die nicht nur nahrhaft und proteinreich ist, sondern zugleich überraschend fein schmeckt. Sie eignet sich als schnelles Mittagessen, wohltuendes Abendessen oder sogar als Vorspeise für ein besonderes Menü.


Rezeptüberblick

Diese Weißbohnensuppe wird aus einfachen Zutaten zubereitet: weißen Bohnen, Gemüse, Brühe sowie frischer Zitrone und Rosmarin. Nach dem Anbraten und Köcheln wird sie teilweise püriert, wodurch eine samtige, aber dennoch strukturreiche Konsistenz entsteht. Die Zitrusnote sorgt für Frische, Rosmarin für Tiefe – ein harmonisches, aromatisches Zusammenspiel.


Zutaten

  • 2 Dosen weiße Bohnen (Cannellini oder große weiße Bohnen), abgespült und abgetropft
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Karotten, gewürfelt
  • 2 Stangen Sellerie, gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 4 Tassen Gemüsebrühe
  • Saft und abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 2 TL frischer Rosmarin, gehackt (oder 1 TL getrockneter Rosmarin)
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie zum Garnieren

Anleitung Schritt für Schritt

1. Gemüse anbraten
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Karotten und Sellerie hinzufügen und 5–7 Minuten anbraten, bis das Gemüse weich und leicht karamellisiert ist.

2. Knoblauch hinzufügen
Den Knoblauch dazugeben und 1–2 Minuten mitbraten, bis er duftet – nicht zu lange, damit er nicht bitter wird.

3. Bohnen einrühren
Die weißen Bohnen hinzufügen und mit dem Gemüse vermengen.

4. Brühe angießen
Mit der Gemüsebrühe auffüllen, zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren. Die Suppe 15–20 Minuten sanft köcheln lassen.

5. Teilweise pürieren
Mit einem Stabmixer einen Teil der Suppe pürieren. So entsteht eine cremige Konsistenz, während noch genug Bohnenstücke für Biss sorgen.

6. Zitronen- und Kräuteraromen hinzufügen
Zitronensaft, Zitronenschale und Rosmarin einrühren. Anschließend alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Servieren
Die Suppe in Schalen füllen und mit frischer gehackter Petersilie garnieren.


Kochtipps & Variationen

  • Für extra Cremigkeit: Eine kleine Menge der Bohnen vorab mit etwas Brühe fein pürieren und dann in die Suppe rühren.
  • Mehr Intensität: Die Zitronenschale langsam in der warmen Suppe ziehen lassen, bevor du servierst.
  • Herzhaftere Variante: Ein paar gebratene Pilze oder knusprige Brotwürfel als Topping passen hervorragend.
  • Mediterraner Touch: Ein Spritzer Olivenöl und etwas frisch geriebener Parmesan machen das Gericht noch runder.
  • Schärfe: Eine Prise Chiliflocken sorgt für eine leicht pikante Note.
  • Vegan: Diese Suppe ist bereits vegan – perfekt für alle, die pflanzlich essen möchten.

Aufbewahrung & Servieren

  • Aufbewahren: Die Suppe hält sich im Kühlschrank 3–4 Tage und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser.
  • Einfrieren: Ideal zum Portionieren – bis zu 3 Monate einfrierbar.
  • Servieren: Perfekt mit knusprigem Brot, Focaccia oder einem frischen grünen Salat.

Diese Zitronen-Rosmarin-Weißbohnensuppe ist ein ideales Gericht für alle, die frische Aromen, einfache Zutaten und cremige Konsistenzen lieben. Sie ist leicht, aber sättigend, aromatisch, aber nicht überwältigend – und einfach perfekt für jeden Tag. Mit ihren mediterranen Noten bringt sie Wärme und Leichtigkeit zugleich auf den Tisch.


FAQ

1. Kann ich die Suppe komplett pürieren?
Ja, dann wird sie besonders cremig – fast wie ein feines Bohnenpüree.

2. Kann ich andere Bohnen verwenden?
Butterbohnen oder Borlotti-Bohnen funktionieren ebenfalls gut.

3. Macht die Zitrone die Suppe bitter?
Nein, solange du nur die fein abgeriebene Schale und frischen Saft nutzt. Weiße Schalenanteile vermeiden!

4. Passt Thymian statt Rosmarin?
Ja – Thymian ergibt eine mildere, aber ebenfalls aromatische Variante.

5. Wie lange köchelt die Suppe?
15–20 Minuten reichen völlig aus, damit sich die Aromen verbinden.

Wenn du möchtest, schreibe ich dir auch Social-Media-Texte, Meta-Beschreibungen oder eine druckbare Rezeptkarte dazu.

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